Die Top 10 Fitness-Trends 2017

 

Habt Ihr schon mal was von Hot Hula, Piloxing oder Soulcycling gehört? Wir auch nicht bis vor kurzem. Umso mehr waren wir überrascht, als wir uns die Fitness-Trends 2017 aus den USA oder gar in Deutschland angeschaut haben. Zehn davon haben wir näher unter die Lupe genommen und stellen sie Euch heute vor.

 

1. Community-Training – Zusammen sind wir stärker

Nichts geht über Communities – egal ob Facebook, Twitter, Instagram und wie sie alle heißen. Auch im Sportbereich zählt Community und das Gemeinschaftsgefühl immer mehr. Individuelles Training ist längst überholt, Online Coaching spielt dabei eine immer wichtigere Rolle. Fitness-Apps oder sämtliche digitale Netzwerke schießen wie Pilze aus dem Boden. Wir wollen nicht nur immer erreichbar sein, sondern vor allem nichts mehr verpassen. Hilfreiche Tipps und Tricks zum Durchhalten sind hier das A und O – so wird das Handy zum alltäglichen Fitness-Coach. Früher lief man eine halbe Stunde alleine und hat sich anschließend darüber gefreut, dass man es schließlich doch noch durchgehalten hat. Heute sieht es etwas anders aus – Outdoor-Training im Park, Gemeinschafts-Fahrradfahren oder Running-Gruppen durch die ganze Stadt! Oh ja, gemeinsam trainiert es sich leichter.

 

2. Pflanzliche Nahrungsergänzungen statt tierische Produkte zum Muskelaufbau

Whey Protein war gestern. Heute positionieren sich vegane Eiweißlieferanten an der Spitze. Ganz vorne liegen Hanf- und Erbsenprotein. Hanf – wohlgemerkt Speisehanf – besteht aus 25 % Protein und versorgt den Körper mit wertvollen Vitaminen und Mineralstoffen. Neben Vitamin E und Vitamin B2 enthält Hanfprotein Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Erbsenprotein verfügt über eine äußerst hohe biologische Wertigkeit. Proteinpulver aus rein pflanzlichem Eiweiß sind voll im Trend und punkten mit Kombinationen aus gesunden pflanzlichen Eiweißlieferanten wie Lupine, Reis, Hanf, Erbsen und Quinoa.

 

3. Smarte Gadgets – High-Tech-Produkte zur Förderung der Gesundheit und Fitness

Unglaubliche Innovationen im Bereich Fitness-Geräte und Gadgets sprechend für sich. Wir können uns vor Fitness-Armbändern, Fitness-Tracker und Smartwatches (Zählen von Schritten, Entfernung in Kilometer, Herz-Puls, Kalorienverlust, Schlafstunden) kaum noch retten. Der Markt der Fitness-Gadgets boomt regelrecht und konkurriert direkt mit den klassischen Fitness-Studios. Fitness-Armbänder kann man bereits ab 20 Euro erwerben. In Frankreich ist es sogar üblich, dass die Versicherung ein Teil der Kosten übernimmt und so den Kauf von gesundheitsfördernden Gadgets unterstützt.

 

4. PHIIT – Macht Euch FIT mit PHIIT

High Intensity Interval Training ist nicht mehr genug? Dann kennt Ihr PHIIT noch nicht! Effektives kurzes Workout wird jetzt mit Pilates-Übungen kombiniert. Diese Mischung aus Krafttraining und Cardio fördert den Fett-Stoffwechsel und lässt die Pfunde schmelzen.

 

5. Soulcycling – die etwas andere Art von Party

Clubbing, trinken, rauchen? Nein danke. Aber zu Party und Sport sagen wir gerne ja! Soulcycling stammt aus New York und besteht aus Spinning, begleitet von stimulierenden Elektro-Beats und Lichteffekten. Da macht Sport doppelt so viel Spaß, findet Ihr nicht?

 

6. Poolbiking 

Schon mal versucht unter Wasser Fahrrad zu fahren? Dachten wir uns! Aber jetzt ist es möglich, dank Poolbiking. Dank der starken Widerstandskraft des Wassers werden die Beinmuskeln deutlich mehr beansprucht als das klassische Fahrradfahren durch die Stadt. Innerhalb einer Stunde Poolbiking können bis zu 800 Kalorien verbrannt werden.

 

7. Aerial Yoga – 3 in 1 mit Yoga, Akrobatik und Krafttraining

Aerial Yoga kombiniert drei Sportarten: Yoga, Krafttraining und Akrobatik. Diese Übungen werden statt auf dem Boden in der Luft praktiziert. Trapezförmige Tücher sollen beim Turnen helfen, entspannende Bewegungseinheiten sollen entspannen und die Muskeln dehnen.

 

8. Hot Hula – Zumba war gestern

Wer hat schon einmal bei einem Zumba-Video aus YouTube mitgehampelt? Ok, ok. Aber Hot Hula auch schon ausprobiert? Eben. Wer nicht besonders auf lateinamerikanische Musik steht, kommt hier ganz auf seine Kosten. Hot Hula ist zwar anstrengend, die Begleitmusik, ein Mix aus Trommeln und Reggae-Beats gibt einem aber das Gefühl, er sei auf einem Strand auf einer Insel. Beim Tanzen werden Beine, Po und Burstkorb trainiert.

 

9. Piloxing – Pilates mal anders

… und noch ein Fitness-Trend aus den USA. Piloxing besteht aus einer Kombination aus Pilates, Boxen und Tanzen. Dieses Full-Body-Workout kräftigt nicht nur die gesamte Muskulatur (Beine, Rücken, Beine, Po), sondern macht auch unheimlich viel Spaß. Übrigens: Boxhandschuhe werden auch beim Ausführen einzelner Fitness-Übungen aufgesetzt. So wird es noch intensiver.

 

10. Home Fitness – Effektives Workout ohne Geräte für zuhause

Noch nie war Home Gym so beliebt. Tausende von YouTube Videos zeigen uns, wie wir trotz Alltagsstress, Zeit für Sport zuhause finden können. Die Sportübungen sind für Sportler aller Levels, meistens ohne Geräte und zwar weniger zeitaufwendig, jedoch intensiv. Warum wir ein Fan davon sind? Home Gym ist unkompliziert, lässt sich einfacher im Alltag integrieren und ist kostenlos – es sei denn, man kauft sich professionelle Videos von Sportexperten. In der Regel ist Home Gym deutlich kostengünstiger als Fitness-Studios oder Kurse und gibt so, jedem die Chance sich fit zu halten und gesund zu leben.

Spaß und Spannung für den Sommer mit einem Trampolin

Hallo liebe Freunde!

Ich weiß ja nicht wie es bei euch aussieht, aber jeder von euch der Kinder mit im haushält hat wird es mittlerweile vielleicht kennen. Die lieben Kleinen lassen sich immer schwieriger dazu motivieren mal raus zu gehen und sich ein bisschen aktiv zu betätigen oder gar etwas Sport zu treiben.

Mir persönlich wäre es ja am liebsten wenn ich meinen Sohn und meine Tochter einfach mit zum Joggen nehmen könnte und denen mal nahe bringe wie schön es draußen ist und wie schön das Gefühl ist, wenn man sich etwas ausgepowert hat. Aber kurz und knapp, die beiden haben keine Lust auf diese Art von Sport, und das ist auch völlig okay!

Aber mittlerweile sind der Kreativität ja eigentlich keine Grenzen gesetzt und wir sind auf eine tolle Idee gekommen wie wir den Sport und das aktive „Draußensein“ mit Spaß verbinden können. Wir haben uns nämlich für den kommenden Sommer ein wunderschönes Trampolin besorgt.

Warum eigentlich ein Trampolin?

Die bessere Frage wäre doch eigentlich: „Warum denn nicht?“. Wir sind in den letzten Jahren so oft wegen Geburtstagen in die vielen verschiedenen „Spieleburgen“ gefahren und haben uns stundenlang hingesetzt, weil die Kleinen so viel Spaß hatten.

 

trampolineWenn ihr schonmal zu Kindergeburtstagen oder ähnlichem in so einem lauten und von torpedoartig herumrennenden Kindern besetzten Ort wart, wird euch sicherlich eines aufgefallen sein. Die Kids könnten dort hunderte verschiedene Dinge machen, dem Spielspaß sind keine Grenzen gesetzt, aber trotzdem verbringen sie Stunden über Stunden auf den Trampolinen. Dort üben Sie Schrauben, Saltos, hohe Sprünge und zeigen sich gegenseitig über Stunden was alles so möglich ist.

Wobei das immer gut für uns war, da waren die niedlichen kleinen Chaoten immer relativ schnell ausgepowert und wir konnten in Ruhe zurückfahren, weil auf den Rücksitzen alles geschlafen hat. 😉

Spaß, Spannung und Sport kann man sich nun in den Garten stellen

Es ist wirklich der Hammer, denn das Trampolin verbindet alles was ich im Grunde meinen Kindern vermitteln wollte. Sie haben haufenweise Spaß, betätigen sich sportlich, und sind auch mal an der frischen Luft.

Außerdem muss ich zugeben nachdem ich nun auch diesen Artikel der AOK gelesen habe, und nun auch weiß, dass man das Trampolinspringen tatsächlich als Sport bezeichnen kann, bin ich gleich noch glücklicher damit!

Ich finde es auch klasse, dass die Kleinen ich so lange Spaß daran haben werden. Denn sind wir mal ehrlich, ab welchem Alter wird so ein Trampolin denn langweilig. Würde ich mir nicht sorgen machen, dass ich mit meinem erwachsenen Gewicht über das Netz hinweg rausfliegen würde, würde ich mich glatt jetzt noch auf den ein oder anderen Salto aufs Trampolin begeben.

 

Unser Fazit zum neuen Trampolin

Wir sind nach wie vor völlig beeindruckt. Das aufbauen ging auch weitaus einfacher als erwartet und ich sehe mich schon im Sommer bei warmen Sonnenstahlen und angenehmen 27°C mit meiner Frau auf der Gartenterasse sitzen, während die Kids Ihren Spaß auf dem Trampolin haben, anstatt wie sonst so oft eine Grimasse zu ziehen weil den Fernseher mal tagsüber komplett auslassen.

Und ja Ihr wisst es wahrscheinlich schon genau, das ein oder andere Mal werde ich mich natürlich auch selbst auf das gute Stück begeben, denn für diesen Spaß ist man nie zu alt! 😉

Grüße und bis bald!

– Euer Johannes

Taugen Fatburner wirklich etwas?

Genau wie Ihr wahrscheinlich auch laufen wir aus Leidenschaft, aber auch um in Form zu bleiben. Manchmal jedoch, wenn der Alltag mal wieder etwas stressiger ist oder man mal Feiertage mit der Familie verbringt muss man den Sport und die Ernährung mal etwas hinten anstellen. Da wir nun auch schon ein gewisses Alter mitbringen kann der Körper auch nicht mehr ganz so problemlos mit solchen Phasen umgehen. vihado-fbrn-fatburnerDementsprechend schwanken bei mir und Simon die Kilos schon gerne Mal etwas umher. Dies ist zwar normal, aber bringt trotzdem regelmäßig ein unzufriedenen Stirnrunzeln in unser Gesicht. Dementsprechend haben wir uns überlegt uns zum Test mal einen sogenannten „Fatburner“ zuzulegen, um dem quasi ein bisschen entgegenzuwirken. Wir wissen nicht wirklich was auf uns zukommt, sind aber wie Ihr ja wisst immer offen für neues.

Was für einen Fatburner wir uns besorgt haben

vihado-fbrn-fatburnerUns war bei der Auswahl wichtig, dass das Produkt keinerlei unnatürliche Wirkstoffe enthält und auf komplett natürlichen Quellen basiert. Hierzu haben wir relativ schnell den F-BRN, was wohl für Fatburner steht, der Marke Vihado gefunden. Daraufhin haben wir einige Erfahrungsberichte gelesen und die vielen positiven Bewertungen haben uns auch überzeugt. Nach kurzer Nachforschung ergab sich auch, dass das Produkt in Deutschland hergestellt wird. Daher vertrauen wir auch auf die relativ hohen Qualitätsstandards für Nahrungsmittel die in Deutschland hergestellt werden.

Folgende Wirkung konnten wir feststellen

Wir konnten jetzt natürlich nicht feststellen, dass sich das Fett einfach von allein wieder verdünnisiert hat. Jedoch haben wir deutlich bemerkt, dass wir nach der Einnahme am Morgen oder Mittags deutlich weniger Hunger hatten und das Koffein aus Guarana und Grüntee einen ordentlichen Energieschub mit sich brachte. Diesen konnten wir sowohl im täglichen Leben, als auch beim Sport bestens gebrauchen.

(Mir fiel besonders auf, dass ich keinerlei Heißhunger-Attacken mehr verspürte, bei denen ich sonst immer ordentlich zuckerhaltig esse und mein Körper danach immer erstmal durchhängt)

Dementsprechend haben wir durch die kleinen Helfer weniger gegessen, konnten mehr Leistung bringen im Sport als auch bei der Arbeit und haben ganz nebenbei auch noch mehr Kalorien verbrannt.

 

Unser Fazit nach 30 Tagen

Ich denke es sollte kein Schock sein, dass wir nicht allein durch ie kleinen Pillen etliche Kilos verbrannt haben. Jedoch haben die kleinen „Fettverbrenner“ im Gesamtbild einiges verändert. Wenn man einen Fatburner ergänzend zum Sport und einer halbwegs angemessenen Diät verwendet, kann mit den entsprechenden oben beschriebenen Effekten definitiv ein gutes Ergebnis erzielen.

Uns ist es mit der Verwendung des Vihado Fatburners aufjedenfall leicht gefallen unser Gewicht auch in anstrengenden Wochen zu halten und die kleinen Gewichtsschwankungen problemlos in den Griff zu bekommen.

So – an dieser Erfahrung wollten wir euch heute aufjedenfall teilhaben lassen, und jetzt geht es wie gewohnt wieder „ran an den Speck!“;)

Proteinreiche Ernährung für die Bestleistung!

Viele Sportler vernachlässigen den eigentlich wichtigsten Punkt für eine gute sportliche Leistung – nämliche die Ernährung! Auch wenn oftmals vermutet wird, dass sich mit entsprechendem Training die Muskulatur von allein aufbaut, haben ich und Simon nach der Optimierung unserer Ernährung einen riesigen Unterschied gemerkt.

Da es uns in unserem Alltag zwischen Arbeit, Sport und der Familie oftmals schwerfällt unseren Proteinbedarf zu decken, haben wir uns dazu entschieden neben der proteinreichen Ernährung ein Whey Protein zu ergänzen.

Warum wir jetzt ein Whey Protein nutzen

Da wir uns nun auch auf Läufe wie das Spartan Race und Rennen welche über dem üblichen 21/42km Umfang liegen vorbereiten, strapazieren durch das harte Training sowohl unseren Körper als auch die Muskulatur. Aus diesem Grund benötigt der Körper mehr Nährstoffe und vor allem muskelbildende Protein um sich einerseits zu regenerieren, aber auch die Muskulatur zum wachsen zu bringen.

Whey ProteinDies kann man natürlich auch rein durch eine entsprechende Ernährung erledigen, jedoch bringt ein gutes Proteinprodukt diverse Vorteile mit sich. Ein hochwertiges Molkeprotein verfügt nämlich über eine Vielzahl an wertvollen Aminosäuren, welche die Muskelregeneration und die Muskelleistung unterstützen. Außerdem werden diese in der entsprechenden gefilterten Form auch viel schneller vom Körper aufgenommen und können entsprechend schnell und effektiv wirken.

Wir haben wirklich einen Unterschied bemerkt!

Normalerweise hängen ich und Simon nach einem harten Training gerne mal bis zu zwei Tage am Stück richtig durch. (Simon immer etwas mehr als ich hehe;)

Dass die Füße Abends nach dem Training brennen lässt sich natürlich nicht verhindern, aber die ordentliche Mütze Schlaf nach dem entspannten „süffeln“ des Proteinshakes hat für uns wirklich oft gereicht um am nächsten morgen wieder topfit zu sein.

Durch diesen Shake in Verbindung it der proteinreichen Ernährung hat sich unsere sogar mit dem Tracker gemessene Leistung nach etwa einem Monat schon klar verbessert! Wir waren beeindruckt!

 

Der Proteinshake ist vollkommen alltagstauglich

Whey Protein
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Mittlerweile findet das gute Stück bei uns nicht nur nach dem Training Anwendung, sondern auch als echte Alternative wenn es mal schnell gehen muss. Wer mich kennt weiß, dass mein Tag immer relativ vollgetaktet ist und end manchmal an Zeit fehlt um eine komplette Mahlzeit zuzubereiten.

Hierbei hilft der schnelle Shake mir oftmals aus, ob nun morgens zum Frühstück, Mittags oder mal schnell zwischendurch als Snack.

Schnell zubereitet, schnell getrunken und trotzdem nährreich, proteinreich und kalorienarm – bestens geeignet für jeden der wenig Zeit hat! 🙂

(Achja, ich empfehle euch auf jeden Fall die Geschmacksrichtung Erdbeere – hat bis jetzt wirklich immer wie ein leckerer Smoothie geschmeckt! )

Wir sind wieder da!

Mit Vollgas wieder zurückgekehrt!

Nach einer langen Pause sind wir endlich wieder online!

Nachdem wir nun über längere Zeit unsere Webpräsenz vernachlässigt haben und uns dementsprechend voll auf den Sport konzentriert haben möchten wir nun wieder unsere gesammelten Erfahrungen mit euch teilen.

Wir haben uns einiges überlegt und haben unser theoretisches Wissen noch mit einigen handfesten Fakten untermauern können, da wir uns jetzt dazu entschieden haben uns mal ein schönes Gerät zuzulegen um unsere Leistung mal zu „tracken“. Unsere Erfahrung möchten wir wie üblich auch hier wieder mit euch teilen!

Warum die Fitnessuhr eine gute Entscheidung war

laufen mit FitnessuhrIch und mein Laufkollege Simon haben uns beide die schöne Fitnessuhr „Fitbit Surge“ zugelegt um mal einen genaueren Blick auf unseren Sport und den Alltag werfen zu können. Mit so einem kleinen Teil kann man nämlich wirklich eine ganze Menge messen, das ist unglaublich!

Statt wie sonst meine Armbanduhr vollzuschwitzen, hat die Fitnessuhr auch ein passendes gummiertes Material, was trotzdem beim laufen nicht hin- und her rutscht. Das gute Stück hat sogar einen „Laufmodus“ den man einfach mit dem Touchscreen aktivieren kann.

Ich bin immer wieder fasziniert wie schnell das mit der ganzen Technik geht, aber Ihr wisst ja, dass Simon da immer mehr Durchblick hat als ich. 

Wenn dieser aktiviert ist wird automatisch Zeit-/ Kalorienverbrauch, Schrittzahl, Durchschnittstempo und die zurückgelegt Strecke gemessen. Was uns besonders überrascht hat war die Herfrequenzmessung, da wir als alt eingesessene Läufer die Werte natürlich mal mit denen von unserem alten Brustgurtmesser verglichen haben.

Die waren tatsächlich echt genau! Wir waren völlig überrascht!

Mit der Fitnessuhr geht sogar noch mehr!

Wir haben nach ein paar Tagen erst verstanden was man mit dem Gerät noch alles anstellen kann. Das gute Stück misst nämlich soviel verschiedene Daten – ich werte die immer gern am Computer aus, wobei Simon immer einfach zum Smartphone greift. Es war sehr interessant mal eigene Tagesziele einzustellen und zu schauen wie aktiv wir im Alltag sind.

Mit der Zeit entdecken wir auch immer mehr neue Funktionen die wir fürs Laufen gehen verwenden können. Beispielsweise kann man auch irgendwie bestimmte „Runden“ oder Streckenabschnitte einstellen die man hervorgehoben gemessen haben möchte, wie das geht werden wir in den nächsten Tagen sicherlich auch noch herausfinden! 😉

Wir halten euch auf dem Laufenden!