Wie sie als Läufer lästige Hornhaut entfernen mit dem Hornhautentferner

Wie sie als Läufer lästige Hornhaut entfernen

Guten Morgen Leute, heute habe ich mal wieder einen praktischen Blogpost für euch. Dieses Thema wird für viele eher lästig sein, aber es ist nunmal für fast alle Jogger unter euch wichtig zu wissen. Wenn du oft trainierst, joggen gehst und dies auch nicht nur 1-2x im Monat, wird du es bereits wissen. Ich bekomme ja fast schon so im täglichen leben oft lästige Hornhautstellen an den Füßen, doch beim wöchentlichen Joggen ist das noch ein bisschen extremer. Deswegen will ich euch in diesem Post zeigen, wie Ihr problemlos die lästige Hornhaut loswerden könnt. Dazu habe ich bei mir selbst mal einen Hornhautentferner ausprobiert.

Weshalb ein elektrischer Hornhautentferner sich am besten eignet

Für die Entfernung der Hornhaut gibt es viele Wege. Nicht wenige Personen nutzen Cremes, andere einen Bimsstein, einige auch die klassische Hornhautraspel oder den Hobel. Als Läufern ist dieses Problem jedoch etwas anderes, denn die viel dichtere Hornhautschicht, die sich an Fußballen, Zehen, sowie auch dem Fußblatt bildet ist leider viel dicker und komplizierter zu entfernen als bei den meisten Nicht-Läufern. Dass die Verwendung von Cremes, dem Fußbad oder des einfachen Bimsstein einfach nicht wirksam genug ist, und wenn überhaupt nur ganz gering gegen die starke Hornhaut hilft ist vielen von euch sicher bekannt.

Dementsprechend müssen wir hier zu etwas härteren Bandagen greifen, um die nervige Hornhaut zu entfernen. Hierbei habe ich mir mal testweise einen dieser elektrischen Hornhautentferner bestellt, da ich auch zugeben muss, dass für mich persönlich der altmodische Hornhauthobel nicht die optimale Methode darstellt.

Mit Verwendung eines Hobels bekommen Sie zwar auch dickere Hornhautstellen entfernt, jedoch können Sie schwierig einschätzen wie viel Hornhaut in der Praxis entfernt werden sollte, und deshalb kommt es auch öfter vor, dass Sie sich wortwörtlich „ins eigene Fleisch schneiden“.

Weiterhin haben Sie nach der Verwendung des Hobels oft tagelang wunde und empfindliche Füße, was Sie nicht nur im Alltag nervt, sondern vor allem auch Ihr Training stört. Deshalb will ich dir im folgenden Beitrag meine wöchentliche Routine beschreiben, mit der ich meine Füße pflege um Hornhaut zu entfernen und die Füße gesund zu halten.

 

Wie Sie als Läufer ihrer Hornhaut entfernen

Da du wie die meisten anderen, selten bis gar nicht deine Hornhautregionen bearbeiten wirst, ist deine Hornhaut wahrscheinlich auch relativ dick und hart. Das macht sogar die Nutzung eines elektrischen Hornhautentferners schwierig und ineffektiv, doch keine Sorge, auch das ist mit einer richtigen Herangehensweise kein größeres Problem.
Wenn deine Hornhaut hartnäckig, dick und womöglich sogar schon gelblich verfärbt sein sollte, empfehle ich dir mit einem salzigen Fußbad zu beginnen um die Haut deiner Füße aufzuweichen. Solltest du besonders dichte Stellen haben, ist es eine hervorragende Idee etwas Fett oder Öl in das Wasser hinenzu geben, weil das deine Füße noch besser aufweicht und hartnäckige Zonen einfacher zu bearbeiten macht. Deine Füße lässt Sie jetzt am Besten ungefähr 5 Minuten im Fußbad, bevor du sie mit dem elektrischen Hornhautentferner bearbeitest. Nachdem du deine Füße aufgeweicht hast kannst du je nach Bedarf eine grobe oder die feinere Rolle benutzen. Nach etwa 15 Minuten der Entfernung solltest du bemerken, dass du schon eine Menge deiner Hornhaut entfernt hast.

Fazit zur Hornhautentfernung bei Läufern

Wenn du deine Pflegeroutine jede Woche, bestenfalls 1-2x verfolgst, wirst du nach einigen wenigen Wochen deutlich weniger Hornhautprobleme haben und dein Lauferlebnis wird sich auch effektiv verbessern. So mache ich es jedenfalls momentan, und ich muss zugeben das es bis heute echt gut funktioniert. Deshalb kann ich wirklich jedem von euch empfehlen die Pflegefeinheiten des Laufens nicht zu vernachlässigen!

In diesem Sinne wie immer sportliche Grüße,

euer Johannes.

Sixpack trainieren für den Sommer – Mein neuer Bauchmuskeltrainer!

Versuchen Sie, diesen makellosen Waschbrettbauch zu bekommen, aber sind unsicher was die die richtigen Übungen sind, um einen solchen Look zu erreichen? Es ist schwierig, dieses Sixpack zu bekommen, ohne den richtigen Ansatz zum Muskeltraining zu haben. Hier für habe ich mir nun einen Bauchmuskeltrainer zugelegt. Diese Maschine wurde entwickelt, um die Bewegung des Bauchs zu rationalisieren und sicherzustellen, dass der Muskel mit mehr Wirkung gezielt getroffen wird. Werfen wir einen Blick auf die Vorteile, die mit dem Gerät verbunden sind und warum es von vielen verehrt wird.

 

Warum ich mir einen Bauchmuskeltrainer zugelegt habe!

 

Volle Bewegungsfreiheit

Der Verwender erhält einen vollständigen Bewegungsbereich, der ansonsten nicht möglich gewesen wäre. Dies ist wichtig für diejenigen, die Qualitätsergebnisse sehen möchten, die für eine lange Zeit anhalten.

Die volle Bewegungsfreiheit sorgt dafür, dass jede Bewegung, die gerade gemacht wird, maximiert wird, um das wahre Potenzial auszuschöpfen. Die meisten Personen ohne die Maschine trainieren, werden nicht in der Lage sein, diese gewünschten Ergebnisse zu erzielen, da ihre Ausführung nicht optimal ist.

Der Bauchmuskeltrainer hilft, die Bewegung zu rationalisieren, um sicherzustellen, dass der volle Bewegungsradius jedes Mal richtig durchgeführt wird. Für diejenigen, die Ergebnisse sehen möchten, ist dies von wesentlicher Bedeutung.

 

Angemessene Belastung

bauchmuskeltrainerEin weiterer Grund, warum die meisten Menschen nicht in der Lage sind, Ergebnisse mit ihren Bauchmuskeln zu sehen, hat mit der unzureichenden Belastung zu tun, die auf den Muskel gelegt wird.

Wenn die Bewegung den Muskel nicht belastet und ihn (auf eine gute Weise) ermüdet, wird der Muskel nicht wachsen.

Der Muskel muss belastet werden, um sich zu erholen und größer zu werden. Hier liegt das Sixpack, denn ohne die Muskeln zu belasten, sind die Chancen, die Bauchmuskeln zu sehen, sowohl kurz- als auch langfristig gering.

 

Komfort

Dieser Vorteil wird oft übersehen, spielt aber für die meisten Leute eine Rolle. Der innere Komfort, der mit dieser Maschine verbunden ist, ist unerlässlich für diejenigen, die nach dem Training keine Schmerzen im Nacken und Rücken spüren möchten.

Die Maschine wurde entwickelt, um diese Bedenken zu beseitigen und sicherzustellen, dass die Bewegung nur für die Bauchmuskeln erfolgt und andere Körperteile nicht belastet werden.

Komfort kommt durch die Form der Bewegung, die jedes Mal richtig ausgeführt wird. Dies stellt sicher, dass nur die Bauchmuskeln trainiert werden und nicht der Nacken und / oder Rücken.

 

Einfach zu verwenden

Der letztendliche Vorteil, der mit dem Bauchmuskeltrainer verbunden ist, liegt in ihrer Fähigkeit, eine einfach zu verwendende Option zu sein.

Crunches zu machen ist anstrengend und mit wenig Spaß verbunden, weil die Zehen anfangen sich zu heben oder der Nacken anfängt einzukneifen. Die Bewegung  muss richtig gemacht werden, um Ergebnisse zu sehen.

Der Bauchmuskeltrainer ist einfach zu bedienen, und man wird keine Schwierigkeiten haben, Ihn aufzustellen und damit anzufangen, auf ein Sixpacks zuzuarbeiten.

Klare Empfehlung für den Sommer Freunde!

-euer Johannes

Die Top 10 Fitness-Trends 2017

 

Habt Ihr schon mal was von Hot Hula, Piloxing oder Soulcycling gehört? Wir auch nicht bis vor kurzem. Umso mehr waren wir überrascht, als wir uns die Fitness-Trends 2017 aus den USA oder gar in Deutschland angeschaut haben. Zehn davon haben wir näher unter die Lupe genommen und stellen sie Euch heute vor.

 

1. Community-Training – Zusammen sind wir stärker

Nichts geht über Communities – egal ob Facebook, Twitter, Instagram und wie sie alle heißen. Auch im Sportbereich zählt Community und das Gemeinschaftsgefühl immer mehr. Individuelles Training ist längst überholt, Online Coaching spielt dabei eine immer wichtigere Rolle. Fitness-Apps oder sämtliche digitale Netzwerke schießen wie Pilze aus dem Boden. Wir wollen nicht nur immer erreichbar sein, sondern vor allem nichts mehr verpassen. Hilfreiche Tipps und Tricks zum Durchhalten sind hier das A und O – so wird das Handy zum alltäglichen Fitness-Coach. Früher lief man eine halbe Stunde alleine und hat sich anschließend darüber gefreut, dass man es schließlich doch noch durchgehalten hat. Heute sieht es etwas anders aus – Outdoor-Training im Park, Gemeinschafts-Fahrradfahren oder Running-Gruppen durch die ganze Stadt! Oh ja, gemeinsam trainiert es sich leichter.

 

2. Pflanzliche Nahrungsergänzungen statt tierische Produkte zum Muskelaufbau

Whey Protein ist nichtmehr die einzige Option. Heute positionieren sich vegane Eiweißlieferanten an der Spitze. Ganz vorne liegen Hanf- und Erbsenprotein. Hanf – wohlgemerkt Speisehanf – besteht aus 25 % Protein und versorgt den Körper mit wertvollen Vitaminen und Mineralstoffen. Neben Vitamin E und Vitamin B2 enthält Hanfprotein Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Erbsenprotein verfügt über eine äußerst hohe biologische Wertigkeit. Proteinpulver aus rein pflanzlichem Eiweiß sind voll im Trend und punkten mit Kombinationen aus gesunden pflanzlichen Eiweißlieferanten wie Lupine, Reis, Hanf, Erbsen und Quinoa.

 

3. Smarte Gadgets – High-Tech-Produkte zur Förderung der Gesundheit und Fitness

Unglaubliche Innovationen im Bereich Fitness-Geräte und Gadgets sprechend für sich. Wir können uns vor Fitness-Armbändern, Fitness-Tracker und Smartwatches (Zählen von Schritten, Entfernung in Kilometer, Herz-Puls, Kalorienverlust, Schlafstunden) kaum noch retten. Der Markt der Fitness-Gadgets boomt regelrecht und konkurriert direkt mit den klassischen Fitness-Studios. Fitness-Armbänder kann man bereits ab 20 Euro erwerben. In Frankreich ist es sogar üblich, dass die Versicherung ein Teil der Kosten übernimmt und so den Kauf von gesundheitsfördernden Gadgets unterstützt.

 

4. PHIIT – Macht Euch FIT mit PHIIT

High Intensity Interval Training ist nicht mehr genug? Dann kennt Ihr PHIIT noch nicht! Effektives kurzes Workout wird jetzt mit Pilates-Übungen kombiniert. Diese Mischung aus Krafttraining und Cardio fördert den Fett-Stoffwechsel und lässt die Pfunde schmelzen.

 

5. Soulcycling – die etwas andere Art von Party

Clubbing, trinken, rauchen? Nein danke. Aber zu Party und Sport sagen wir gerne ja! Soulcycling stammt aus New York und besteht aus Spinning, begleitet von stimulierenden Elektro-Beats und Lichteffekten. Da macht Sport doppelt so viel Spaß, findet Ihr nicht?

 

6. Poolbiking 

Schon mal versucht unter Wasser Fahrrad zu fahren? Dachten wir uns! Aber jetzt ist es möglich, dank Poolbiking. Dank der starken Widerstandskraft des Wassers werden die Beinmuskeln deutlich mehr beansprucht als das klassische Fahrradfahren durch die Stadt. Innerhalb einer Stunde Poolbiking können bis zu 800 Kalorien verbrannt werden.

 

7. Aerial Yoga – 3 in 1 mit Yoga, Akrobatik und Krafttraining

Aerial Yoga kombiniert drei Sportarten: Yoga, Krafttraining und Akrobatik. Diese Übungen werden statt auf dem Boden in der Luft praktiziert. Trapezförmige Tücher sollen beim Turnen helfen, entspannende Bewegungseinheiten sollen entspannen und die Muskeln dehnen.

 

8. Hot Hula – Zumba war gestern

Wer hat schon einmal bei einem Zumba-Video aus YouTube mitgehampelt? Ok, ok. Aber Hot Hula auch schon ausprobiert? Eben. Wer nicht besonders auf lateinamerikanische Musik steht, kommt hier ganz auf seine Kosten. Hot Hula ist zwar anstrengend, die Begleitmusik, ein Mix aus Trommeln und Reggae-Beats gibt einem aber das Gefühl, er sei auf einem Strand auf einer Insel. Beim Tanzen werden Beine, Po und Burstkorb trainiert.

 

9. Piloxing – Pilates mal anders

… und noch ein Fitness-Trend aus den USA. Piloxing besteht aus einer Kombination aus Pilates, Boxen und Tanzen. Dieses Full-Body-Workout kräftigt nicht nur die gesamte Muskulatur (Beine, Rücken, Beine, Po), sondern macht auch unheimlich viel Spaß. Übrigens: Boxhandschuhe werden auch beim Ausführen einzelner Fitness-Übungen aufgesetzt. So wird es noch intensiver.

 

10. Home Fitness – Effektives Workout ohne Geräte für zuhause

Noch nie war Home Gym so beliebt. Tausende von YouTube Videos zeigen uns, wie wir trotz Alltagsstress, Zeit für Sport zuhause finden können. Die Sportübungen sind für Sportler aller Levels, meistens ohne Geräte und zwar weniger zeitaufwendig, jedoch intensiv. Warum wir ein Fan davon sind? Home Gym ist unkompliziert, lässt sich einfacher im Alltag integrieren und ist kostenlos – es sei denn, man kauft sich professionelle Videos von Sportexperten. In der Regel ist Home Gym deutlich kostengünstiger als Fitness-Studios oder Kurse und gibt so, jedem die Chance sich fit zu halten und gesund zu leben.

Wir sind wieder da!

Mit Vollgas wieder zurückgekehrt!

Nach einer langen Pause sind wir endlich wieder online!

Nachdem wir nun über längere Zeit unsere Webpräsenz vernachlässigt haben und uns dementsprechend voll auf den Sport konzentriert haben möchten wir nun wieder unsere gesammelten Erfahrungen mit euch teilen.

Wir haben uns einiges überlegt und haben unser theoretisches Wissen noch mit einigen handfesten Fakten untermauern können, da wir uns jetzt dazu entschieden haben uns mal ein schönes Gerät zuzulegen um unsere Leistung mal zu „tracken“. Unsere Erfahrung möchten wir wie üblich auch hier wieder mit euch teilen!

Warum die Fitnessuhr eine gute Entscheidung war

laufen mit FitnessuhrIch und mein Laufkollege Simon haben uns beide die schöne Fitnessuhr „Fitbit Surge“ zugelegt um mal einen genaueren Blick auf unseren Sport und den Alltag werfen zu können. Mit so einem kleinen Teil kann man nämlich wirklich eine ganze Menge messen, das ist unglaublich!

Statt wie sonst meine Armbanduhr vollzuschwitzen, hat die Fitnessuhr auch ein passendes gummiertes Material, was trotzdem beim laufen nicht hin- und her rutscht. Das gute Stück hat sogar einen „Laufmodus“ den man einfach mit dem Touchscreen aktivieren kann.

Ich bin immer wieder fasziniert wie schnell das mit der ganzen Technik geht, aber Ihr wisst ja, dass Simon da immer mehr Durchblick hat als ich. 

Wenn dieser aktiviert ist wird automatisch Zeit-/ Kalorienverbrauch, Schrittzahl, Durchschnittstempo und die zurückgelegt Strecke gemessen. Was uns besonders überrascht hat war die Herfrequenzmessung, da wir als alt eingesessene Läufer die Werte natürlich mal mit denen von unserem alten Brustgurtmesser verglichen haben.

Die waren tatsächlich echt genau! Wir waren völlig überrascht!

Mit der Fitnessuhr geht sogar noch mehr!

Wir haben nach ein paar Tagen erst verstanden was man mit dem Gerät noch alles anstellen kann. Das gute Stück misst nämlich soviel verschiedene Daten – ich werte die immer gern am Computer aus, wobei Simon immer einfach zum Smartphone greift. Es war sehr interessant mal eigene Tagesziele einzustellen und zu schauen wie aktiv wir im Alltag sind.

Mit der Zeit entdecken wir auch immer mehr neue Funktionen die wir fürs Laufen gehen verwenden können. Beispielsweise kann man auch irgendwie bestimmte „Runden“ oder Streckenabschnitte einstellen die man hervorgehoben gemessen haben möchte, wie das geht werden wir in den nächsten Tagen sicherlich auch noch herausfinden! 😉

Wir halten euch auf dem Laufenden!